Bettina Raddatz

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Nach langjähriger Tätigkeit in Bundes/Landesministerien und der Staatskanzlei Niedersachsen habe ich vor vier Jahren damit begonnen, Politikkrimis zu schreiben. Meine Romane spielen in Regierungs- und Parteizentralen, in Ministerien, Landtagen, Europaparlamenten und Rathäusern.

Ich möchte meine Leser in eine Welt entführen, zu der sie üblicherweise keinen Zugang haben. Dabei steht die spannende Unterhaltung an erster Stelle. Figuren und Handlung meiner Romane sind fiktiv. Dennoch fließen Erlebnisse und Erfahrungen im Umgang mit Spitzenpolitikern, Politikern aus der zweiten und dritten Reihe und Führungskräfte der Verwaltung in meine Romane ein.

Die Staatskanzlei

In "Die Staatskanzlei" wird ein hoher Beamter und enger Vertrauter des niedersächsischen Ministerpräsidenten erschossen. Ein Terroranschlag, eine Beziehungstat oder war Korruption im Spiel? Die Ermittlungen führen Verena Hauser in das Innere der Staatskanzlei. Hinter der Fassade gut gekleideter intelligenter Beamter und Politiker stößt sie auf menschliche Abgründe. Als sie glaubt, die Täterin überführt zu haben, geschieht ein zweiter Mord. Der Leser lernt die Schattenseiten politischer Macht kennen: Seilschaften, gefährliche Intrigen, Vertuschungen und Korruption."Die Staatskanzlei" bei Amazon bestellen

Der Spitzenkandidat

Der Spitzenkandidat und sicher geglaubte Wahlsieger der Bürgerpartei wird erschlagen. Bei ihren Ermittlungen erfährt Verena Hauser, dass der beliebte Vorzeigepolitiker ein Doppelleben geführt hat. Die von den Medien gefeierte Lichtgestalt der deutschen Politik war ein skrupelloser gewalttätiger Mann. Mit Entsetzen muss seine Partei feststellen, dass ihr Hoffnungsträger in häusliche Gewalt und kriminelle Machenschaften bis hin zu Geschäften mit der Mafia verstrickt war."Der Spitzenkandidat" bei Amazon bestellen
 

Pressestimmen zum Kriminalroman "Die Staatskanzlei"

 
"Wenn eine ehemalige Mitarbeiterin des früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff einen Politthriller mit dem Titel "Die Staatskanzlei" schreibt, verspricht das Zündstoff."
Focus, 27.02.2012
"Ein Sittengemälde des Politikbetriebs, gespeist aus eigener Anschauung"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 08.03.2012, Karl Doeleke
"Doch um die kriminellen Exzesse geht es Raddatz auch gar nicht, sondern um den ganz legalen täglichen Terror von Dienstes wegen."
Braunschweiger Zeitung, 08.03.2012, Michael Ahlers
"Der Roman schildert neben Morden, Intrigen und anderen Unappetitlichkeiten im Politikbetrieb auch Vorgänge, die an Kumpaneien und Kungeleien rund um Christian Wulff erinnern."
Neue Presse, Hannover, 08.03.2012, Dirk Busche